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Schalkenmehren

Schalkenmehren


© Esteban Cuya / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
Schalkenmehren ist ein Erholungsort im Landkreis Vulkaneifel, welcher der Verbandsgemeinde Daun angehört. In der idyllischen Ortschaft am Fuße des Hohen List sind 600 Einwohner zu Hause. Die Fläche der Gemeinde beträgt 10,4 Quadratkilometer. Erstmals wird eine Siedlung im Jahre 1287 in einer Urkunde des Klosters Himmerod erwähnt. In den 1930-er Jahren war Schalkenmehren für das Weben von “Maartuch” weithin bekannt, welches von einer von Einwohnern gegründeten Gesellschaft durchgeführt wurde. Diese Gesellschaft wurde im Jahre 1983 aufgelöst. In privater Initiative entstand ein Museum, welches von der industriellen Entwicklung im Ort berichtet.

Das Ortsbild von Schalkenmehren wird von der Pfarrkirche St. Martin und zahlreichen Fachwerkhäusern bestimmt. Die Universität Bonn betreibt im Ort eine Sternwarte, welche ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm bereithält. Auf der alten Trasse der Maare-Mosel-Bahn ist der landschaftlich reizvolle Maare-Mosel-Radweg entstanden. Weiterhin verfügt Schalkenmehren über einen Flugplatz, wo Motor- und Segelflugzeuge landen. Auf dem Ortsgebiet befinden sich auch die beliebten Ausflugsziele Weinfelder Maar und Gemündener Maar. Baden und Surfen ist am Schalkenmehrener Maar erlaubt. Im nur vier Kilometer entfernten Daun kann das Vulkanmuseum besucht werden. Architektonisch von Interesse ist die Bebauung des Burggeländes. Im August wird mit der St. Laurentius Kirmes eines der größten Volksfeste der Eifel gefeiert.